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-Verlogene Sexualmoral

Experten ohne Fachwissen

Die Unterdrückung des schönsten Zeitvertreibs

Die etwas andere Geschenkidee

Kern aller Religionen ist der Sexualtrieb, genauer dessen Unterdrückung (1). Eine unglaubliche Waffe, die fortwährend auf den Gläubigen gerichtet ist, denn er MUSS dagegen verstoßen.
Nichts interessiert die Pfaffen mehr. Die Unterdrückung ist strukturell angelegt, das macht Religionen aus, ohne Unterdrückung von Geschlechtlichkeit könnten sie nicht existieren. Immer wollen sie hier mitreden, immer wissen sie etwas besser, haben  aber doch nach eigenem Bekunden keine Ahnung, da sie doch zölibatär leben - und das bedeutet selbst das Verbot von Selbstbefriedigung. Fachleute ohne Fachkenntnisse und immer Männer. Was interessiert sie denn so, was andere im Bett treiben? Und warum?
Gleichzeitig werden die Kirchen immer alle möglichen Sexualscheuen - und andere - anziehen, denn dort fühlen sie sich in Sicherheit. Dort bestehen keine Ansprüche (2).

Empfängnis durchs Ohr

Bei jedem "Gottesdienst" wird das Glaubensbekenntnis gesprochen, wo es heißt: "Ich glaube an ... Jesus Christus, … empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria". Das ist eindeutig sexuell, zweimal. Es darf keine Flecken bei der Empfängnis gegeben haben, Maria muss Jungfrau geblieben sein. Das sind Dogmen, Wunschdenken alter Männer. Wer´s nicht glaubt, ist kein Katholik (3).
Es gibt keinen Verein, keine Institution, die sich Derartiges - Sexuelles - in die Satzung geschrieben oder seinen Mitgliedern einen solchen Unfug abverlangen und ferner seine ganze Daseinsberechtigung darauf gründen würde.
Mit Fug und Recht lässt sich daher feststellen: es handelt sich um Sexvereine. Das ist ihr Geschäftsmodell.

Beweis für Unglauben und Zweifel

Den Unglauben, den Zweifel, beweist genau dieses Glaubensbekenntnis selbst. Tatsächlich wird es nicht wirklich geglaubt, zumindest bestehen starke Befürchtungen der Kirchen, dass dem so sei.
Wieso? Etwas Selbstverständliches braucht nicht fortwährend wiederholt zu werden, weil es eben selbstverständlich ist, deshalb.
Nirgendwo auf der Welt stehen Menschen beisammen, um im Chor einander irgendwelche Binsenwahrheiten zu bekräftigen, z.B. dass am nächsten Tag die Sonne wieder aufgehen werde. Beim Glaubensbekenntnis versichern sich die Gläubigen quasi gegenseitig dieser "Wahrheit". Na ja, wenn die anderen das auch sagen, dann muss wohl was dran sein ...

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1.) Ein Meisterwerk zum Thema ist das Buch des Kirchenhistorikers Karlheinz Deschner, Das Kreuz mit der Kirche: Eine Sexualgeschichte des Christentums. Hier mal ein Link zu einer Seite, wie sie zahllos zu finden sind, um kurz zu demonstrieren, mit welchen verrückten Fragen oder "Problemen" sich Gläubige herumschlagen. Man blättere das mal ein wenig durch.
2.) Ähnlich äußert sich der Pädophilie-Experte und Leiter der Regensburger Forensik, Michael Osterheider. Nach seinen Forschungen fühlten sich "Leute, die andere sexuelle Interessen haben, von einer Institution angezogen, wo nicht verlangt wird, dass man in einer Partnerschaft lebt", sagte er dem Bayerischen Rundfunk. "Die Täter suchen sich ein soziales Umfeld, wo sie verfügbare Opfer finden", meinte Osterheider. "Da bietet die Kirche ein Feld."
3.)  Im Mittelalter führte diese Geschickte zu langen Disputen. Die alten weisen Männer verfielen u.a. auf die Idee, dass die Empfängnis durchs Ohr erfolgt sei. Vergl. Karlheinz Deschner. Leider ist unbekannt, aus welchem seiner Werke das stammt. Aus Und abermals krähte der Hahn?